Wie Coor den Schritt zu einer einheitlichen Purchase-to-Pay-Lösung ging
400.000 Rechnungen im Jahr bei einem der größten Facility-Management-Unternehmen Nordeuropas – zusammengeführt in einem selbstlernenden System.

Coor Service Management wurde 1998 gegründet und gehört zu den führenden Facility-Management-Anbietern Nordeuropas. Das Unternehmen ist in Schweden, Norwegen und Dänemark in Bereichen wie Immobilienverwaltung, Energieoptimierung und Sicherheitssystemen tätig. Der Jahresumsatz liegt bei rund 7.500 Mio. SEK, die Mitarbeiterzahl bei etwa 7.000.
Das Unternehmen kämpfte mit einem instabilen, veralteten Rechnungssystem, das ständige Anpassungen erforderte und mit den wachsenden betrieblichen Anforderungen nicht mehr Schritt halten konnte.
Im November 2017 führte Coor Palette (heute Rillion) ein, um den gesamten Purchase-to-Pay-Ablauf zu automatisieren – mit digitalen Freigabeprozessen, Vertragsverwaltung und Bestellabgleich.
„Rillion hatte einen klaren und realistischen Projektplan; man hat ihre Erfahrung mit Projekten dieser Größe und Komplexität gespürt“, sagt Eva Petré Rege, Leiterin Buchhaltung bei Coor Service Management. „Der Rechnungsfluss in Rillion zeigt klar, woher Rechnungen kommen und welchen Status sie haben – unglaublich nützlich beim Abschluss. Das System ist selbstlernend; wir erfinden das Rad nicht mehr jeden Tag neu, was Zeit für andere Prioritäten freisetzt.“
"Rillion hatte einen klaren und realistischen Projektplan; man hat ihre Erfahrung mit Projekten dieser Größe und Komplexität gespürt. Das System ist selbstlernend; wir erfinden das Rad nicht mehr jeden Tag neu."
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